Digitalisierung

Besser Wohnen dank BIM

Building Information Modeling und der Wohnungsbau

Building Information Modeling und Wohnungsbau – das war lange Zeit ein Paar, das nicht recht zusammengehen wollte. Inzwischen aber punktet BIM auch in diesem Immobiliensegment. Grund: Die Vorteile für die Kosten- und Terminsicherheit, aber auch bei Vermarktung und dem Einsatz serieller und modularer Bauweisen sind nicht mehr von der Hand zu weisen. Drees &
Sommer setzt BIM bereits in zahlreichen Projekten erfolgreich ein.

Steigende Kosten, Terminverzögerungen oder Widerstände in der Bevölkerung: Gerade große Bauprojekte, so hat es momentan den Anschein, scheitern in Deutschland immer häufiger. Fakt ist: Generell werden Bauvorhaben stetig komplexer, zum Beispiel, was die Zahl der Projektbeteiligten, die konstruktive Vielfalt oder die Anforderungen an Sicherheit und Nachhaltigkeit angeht. Damit wird es schwieriger, solche Vorhaben zielgerichtet zu steuern. Doch wie lassen sich Projekte heute und in Zukunſt trotzdem erfolgreich ab wickeln? In jüngster Zeit lautet die Antwort auf diese Frage immer öſter: Building
Information Modeling – oder kurz BIM.

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Smart Cities – neue Wege für Städte der Zukunft

Der Begriff „Smart City“ vereint technologische Konzepte für die Städte der Zukunſt. Sie sollen vernetzt und energiesparend sein. Mit intelligenten Lösungen ebnet Bosch den Weg dafür – egal ob es um die Parkplatzsuche per App oder eine effiziente Heizungssteuerung geht.

Smarte Technik für neue Stadtteile

Pionierprojekte, die den Weg zur Smart City aufzeigen, gib es schon längst. In Asien und den Vereinigten Arabischen Emiraten entstehen derzeit hochtechnologisierte Planstädte, beispielsweise New Songdo City in Südkorea oder die Ökostadt Masdar in Abu Dhabi. Die am Reißbrett entstandenen Großprojekte setzen von Anfang an auf vernetzte und umweltfreundliche Technik.

Ein anderes Projekt in San Francisco ist deutlich näher an der Wirklichkeit der meisten Stadtplaner: In der Westküstenmetropole
werden alte Industriebrachen genutzt, um die Stadt quasi mit einem Smart City-„Upgrade“ zu erweitern.

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Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft – Ein Interview mit BFW-Präsident Andreas Ibel

“Wir können uns der Digitalisierung nicht entziehen. Und wir brauchen ein Umdenken in allen Teilbranchen – ob bei Bauträgern, Bestandshaltern, Verwaltern, Projektentwicklern oder im Vertrieb.”,sagt Andreas Ibel, BFW-Präsident

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Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft: BID-Studie zeigt Chancen und Risiken

Die Optimierung von Geschäfts- und Produktionsprozessen, bessere Kommunikationsmöglichkeiten und weniger Planungsrisiko – die Chancen, die die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft bietet, sind vielfältig. Das geht auch aus der Digitalisierungsstudie hervor, die die BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland am 5. Oktober auf der EXPO REAL an Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, überreicht hat.

Smarte Gebäude, smarte Kunden, smarte Unternehmen

In der BID-Studie werden „Smarte Gebäude“ neben den Kunden und den Immobilienunternehmen als zentraler Bereich identifiziert, der von der Digitalisierung im Kern verändert wird. So erfüllt das Gebäude von morgen vielseitige Anforderungen, unter anderem als Energiezentrale. Erforderlich für die gewünschte individualisierte Gebäudenutzung sei dabei laut Gutachten aber eine digitale und nachhaltige Bewirtschaftung. „Absehbar ist auch: Smarte Gebäude stehen künftig nie im alleinigen Fokus, sondern müssen immer im Zusammenhang mit smarten Quartieren und der smarten Stadt betrachtet werden“, sagte der BID-Vorsitzende Andreas Ibel.

Der Umgang mit dem Kunden von morgen ist laut BID-Studie ein weiter zentraler Bereich, der durch die Digitalisierung grundlegend verändert wird. Dies geht vor allem auf ein anderes Kommunikationsverhalten, neue Service-Ansprüche und die neuen Kommunikationsbedarfe der Kunden zurück.

Der dritte zentrale Bereich ist die Ebene der Immobilienunternehmen: „Diese stehen vor einem tiefgreifenden Wandel, einerseits, um Wettbewerbsvorteile zu sichern, andererseits, um vorhandene Potenziale der Digitalisierung zu erschließen“, erklärt Ibel. „Für die Unternehmen gehen damit sowohl Risiken als auch Chancen einher: Die Digitalisierung bietet ihnen einerseits die Voraussetzung für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, andererseits besteht aber auch die Gefahr, dass bestehende Geschäftsmodelle vom Markt in Frage gestellt werden.“

Transformationsprozesse in den Teilbranchen

Die Digitalisierung verändert jedoch nicht nur nicht nur zentrale Bereiche, sondern auch die unterschiedlichen Teilbranchen der Immobilienwirtschaft. Der digitale Veränderungsprozess ist in den Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien, Wohnungswirtschaft, Marketing, Vertrieb und Verwaltung dabei unterschiedlich weit fortgeschritten. “Trotz unterschiedlicher Schwerpunkte im Digitalisierungsprozess in den Teilbranchen ist klar: Sektorales Denken ist angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung nicht zukunftsfähig. Die Digitalisierung zwingt alle Teilnehmer zu einem vernetzen Denken und Handeln. Unter dieser Voraussetzung ist allen Teilbranchen die große Chance gemein, durch die digitale Transformation effizienter und effektiver in allen Bereichen und Prozessen zu werden“, resümiert BID-Vorsitzender Andreas Ibel.

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BID-Studie „Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft: Chancen und Risiken“ - Kurzfassung pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen