Ziele des „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“ richtig und wichtig

Der BFW Bundesverband begrüßt den heutigen Auftakt des „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“. Am Spitzentreffen mit Bundesbauministerin Klara Geywitz in Berlin wird auch BFW-Präsident Andreas Ibel teilnehmen. „Das Bündnis kommt keinen Tag zu spät. Die Branche steht vor immensen Herausforderungen, die wir nur in einem großen gemeinsamen Kraftakt bewältigen können“, erklärte Andreas Ibel vor dem Gespräch.

„Das Bündnis verfolgt das richtige und wichtige Ziel, 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu bauen und damit bezahlbaren Wohnraum in Deutschland zu schaffen. Der Bedarf an neuen Wohnungen ist groß. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an den Klimaschutz, Kosten explodieren, Lieferketten sind gestört. Um diesen Herausforderungen begegnen zu können, braucht es als Erstes verlässliche politische Rahmenbedingungen. Dazu gehört vor allem nicht noch mehr Ordnungspolitik, sondern Planungs- und Genehmigungsprozesse zu verschlanken und Bürokratie nachhaltig abzubauen“, so Ibel weiter.

„Im Bündnis bezahlbarer Wohnraum müssen nun alle Beteiligten zügig an dem Ziel arbeiten, neuen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die unterschiedlichen Interessenvertreter im Bündnis müssen hier an einem Strang ziehen. Wir werden als BFW Bundesverband ein verlässlicher Partner sein“, sagte der BFW-Präsident.

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