Die Mietpreisregulierung steht vor einer weiteren Ausweitung: Diskussion um die Verschärfung des § 5 WiStG, neue Vorgaben für Indexmietverträge, strengere Regeln zum möblierten Wohnraum und zur Kurzzeitvermietung sowie die bis 2029 verlängerte Mietpreisbremse.

Für die mittelständische Immobilienwirtschaft stellt sich damit zentral die Frage:

Wo liegen die verfassungsrechtlichen Grenzen weiterer Eingriffe und welche Auswirkungen drohen für Wohnungsbau, Bestandsbewirtschaftung und Sanierung?

Am 27.03.2026, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr beleuchten wir diese Fragen. Teilnahme kostenfrei und exklusiv für BFW‑Mitglieder.

Jetzt anmelden (MS Teams):

Referent:

Dr. Johann Frederik Schuldt, Partner, Rechtsanwalt
Greenberg Traurig Germany, LLP, Berlin
Experte für Mietrecht und Verfassungsrecht

Themen

  • Aktueller Stand der Mietpreisregulierung
  • Entscheidung des BVerfG zur Mietpreisbremse: rechtliche Einordnung und Grenzen staatlicher Preisregulierung
  • Auswirkungen auf Investitionen und Bestandsbewirtschaftung
  • Ausblick und Praxisfolgen

Ihre Fragen vorab an franco.hoefling@bfw-bund.de

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den Austausch!