Pressemitteilungen

Smart, innovativ und digital: BFW lädt zum Digitalisierungsforum

Wie wird sich das Bauen und Entwickeln von Immobilien auf dem Weg zur Smart City verändern? Welche digitalen Anwendungen sind erfolgversprechend? Und welche Anstöße können Unternehmen aus anderen Branchen geben? Diese und viele weitere Themen diskutierten heute rund 150 Fachexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung auf dem BFW-Digitalisierungsforum „Der Norden – Smart, Innovativ und digital.“

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BFW Deutscher Immobilien Kongress 2018: „Heimat und Bauen müssen miteinander gedacht werden!“

„Heimat 4.0 – Immobilienwirtschaft mit Zukunft“: Unter diesem Motto lud der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen zum diesjährigen Deutschen Immobilien Kongress am 19. April ins Berliner AXICA ein. Rund 300 Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und hochrangige Gäste aus der Politik diskutierten hier über die aktuellen und künftigen Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft in Deutschland.

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BFW begrüßt Baustaatssekretär Wanderwitz auf dem Deutschen Immobilien Kongress

„Heimat 4.0 – Immobilienwirtschaft mit Zukunft“: Unter diesem Motto lädt der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen zum diesjährigen Deutschen Immobilien Kongress am 19. April. Neben rund 300 Gästen aus Wirtschaft, Verwaltung und der Politik begrüßt der BFW im Berliner AXICA auch den neuen Staatssekretär für Bau und Heimat aus dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Marco Wanderwitz.

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Einladung zur Pressekonferenz: BFW präsentiert Neubauradar

Sechs Monate nach der Bundestagswahl hat die Große Koalition nun ihre Arbeit aufgenommen. Mit den Herausforderungen auf dem deutschen Immobilienmarkt befasst sich künftig das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Wie steht es um den deutschen Immobilienmarkt, welche Entwicklung ist absehbar und wie ist die Stimmung unter Investoren und Bauherren? Das zeigen uns neue Studien- und Umfrageergebnisse des BFW Bundesverbandes und der bulwiengesa AG.

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BFW begrüßt Einsetzung von Baustaatssekretär Adler im neuen Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

„Der BFW begrüßt, dass Gunther Adler als Baustaatssekretär ins Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat wechseln und die Umsetzung der im Bündnis erarbeiteten Empfehlungen fortführen wird. Gunther Adler hatte in der vergangenen Legislaturperiode großen Anteil daran, die Erfordernisse der Bau- und Wohnungspolitik in der Bundesregierung aufzubereiten“, sagte Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, heute in Berlin.

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Einbruch von Baugenehmigungen: BFW-Präsident fordert Taten statt Worte

„Der Einbruch der Baugenehmigungszahlen lässt befürchten: Wohnraum wird künftig noch knapper und die Schlangen bei den Wohnungsbesichtigungen noch länger. Jetzt brauchen wir Taten statt Worte – und zwar auf allen politischen Ebenen“, forderte BFW-Präsident Andreas Ibel angesichts der heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen 2017.

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BFW warnt vor steigendem Investitionsrisiko: „Wohnungsbau benötigt mehr Impulse als nur niedrige Zinsen!“

„Wohnungsbau benötigt mehr Impulse als nur niedrige Zinsen“, warnte Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, auf dem Wohnungsbautag des „Verbändebündnis Wohnungsbau“ in Berlin. „Wir haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem: Bund, Länder und Kommunen haben in den vergangenen Jahren versäumt, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Wohnungsbau-Motor auch bei steigenden Zinsen am Laufen halten. Jetzt wird die Zeit immer knapper!“

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Quo vadis, deutsches Steuerrecht? Berliner Steuerforum des BFW zeigt Perspektiven auf

Was muss die Politik jetzt anpacken, damit sich der steuerpolitische Reformstau auflöst? Mit welchen europarechtlichen Auswirkungen auf das deutsche Recht ist in den nächsten Jahren zu rechnen? Und wie können sich die mittelständischen Immobilienunternehmen optimal aufstellen? Rund sechzig Vertreter der Immobilienbranche diskutierten gestern über diese und weitere Fragen mit hochrangigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung auf dem 36. Berliner Steuerforum des BFW.

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Einnahmen durch Grunderwerbsteuer knacken Rekordmarke

Die Einnahmen der Länder durch die Grunderwerbsteuer sind 2017 auf einen neuen Rekordwert von 13,14 Milliarden Euro geklettert. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums sind die Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer damit um fast sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Allein in den vergangenen sechs Jahren haben sich die Einnahmen mehr als verdoppelt: 2011 hatten die Länder noch 6,37 Milliarden Euro durch die Grunderwerbsteuer eingenommen.

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