Pressemitteilungen

BFW warnt vor wirtschaftlicher Kettenreaktion: „Wohngeld-Verfahren muss jetzt vereinfacht und beschleunigt werden!“

„Die Solidarität zwischen Vermietern und Wohnungsmietern darf nicht durch falsche Schwerpunktsetzung auf die Probe gestellt werden. Wenn die Wohngeld-Bewilligung nicht funktioniert, droht eine wirtschaftliche Kettenreaktion, die noch lange nach der Krise spürbar sein wird. Aktuelle Berichte zeugen von einer beunruhigenden Entwicklung: In manchen Wohngeldstellen zeich-net sich eine Verfünffachung der Anträge bei sinkenden Personalkapazitäten ab“, warnt BFW-Präsident Andreas Ibel heute in Berlin.

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BFW-Mitgliederumfrage zu Corona-Folgen: Jetzt werden passgenaue Lösungen gebraucht!

„Es ist wichtig und richtig, dass sich die Bundesregierung in einem ersten Schritt der Sicherung der Mietverhältnisse zugewandt hat. Als zweiten Schritt brauchen wir jetzt eine genaue Analyse, wo es bei der deutschen Wirtschaft klemmt und sich die Risiken und Zahlungsausfälle sammeln. Dazu wollen wir mit unserer Umfrage zu den Folgen des sich ausbreitenden Corona-Virus einen ersten Beitrag leisten. Denn schon jetzt zeigen sich eklatante Auswirkungen auf die mittelständischen Immobilienunternehmen: Verzögerungen auf Baustellen und bei Planungs- und Genehmigungsverfahren, Mietstundungen und ein starker Rückgang der Nachfrage“, sagte BFW-Präsident Andreas Ibel heute in Berlin.

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BFW zu Kündigungsmoratorium: „Kabinettsbeschluss zeugt von Augenmaß und Verantwortung!“

„Der Kabinettsbeschluss zum Kündigungsmoratorium zeugt von Augenmaß und Verantwortung für Mieter und Vermieter. So können wir gemeinsam gewährleisten, dass kein Betroffener seine Wohnung verliert, aber auch die Vermieter nicht in Existenznöte geraten. Jetzt gilt „Miteinander“ statt „Gegeneinander!“ Das oberste Ziel der mittelständischen Immobilienunternehmen ist nun, gemeinsam mit betroffenen Mietern individuelle Lösungen bis zur Wirkung der staatlichen Hilfsmaßnahmen zu finden“, sagte BFW-Präsident Andreas Ibel heute in Berlin.

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BFW zum Kündigungsmoratorium: „Wie wir jetzt gemeinsam Stabilität und Sicherheit schaffen können!“

„Die mittelständischen Immobilienunternehmer und Vermieter sind derzeit in vielfachen Gesprächen mit ihren Mietern. Wo Einkommensverlusten durch die Corona-Folgen vorliegen, ist unser oberstes Ziel, die bestehenden Mietverhältnisse mit vereinten Kräften fortzusetzen. Dabei gilt es, individuelle Lösungen für Betroffene bis zur Wirkung staatlicher Hilfsmaßnahmen zu geben. Eine pauschale Stundung aller Mietzinszahlungen für sechs bis zwölf Monate würde die Immobilienbranche, die jeden zehnten Arbeitsnehmer in Deutschland beschäftigt, aber in die Knie zwingen,” warnt BFW-Präsident Andreas Ibel heute in Berlin.

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Verschlanken, digitalisieren, vertrauen: Mehr Sicherheit durch reformiertes Wohngeld!

„Einkommensverluste als Folge der Corona-Krise dürfen nicht dazu führen, dass Mieter die Wohnkosten nicht mehr aufbringen können. Deshalb sollten betroffene Mieter schneller und unbürokratisch Wohngeld erhalten. Das gilt auch für die Gewährung eines Lastenzuschusses für Selbstnutzer, die in finanzielle Not geraten sind.  Was wir jetzt brauchen, ist eine Reform des Wohngeld-Antrags unter dem Dreiklang „Verschlanken – digitalisieren – vertrauen“! So können wir ein Stück Sicherheit in unsicheren Zeiten schaffen“, sagte Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverbandes, heute in Berlin.

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Gemeinsinn in Zeiten von Corona

„Was wir jetzt brauchen, ist gegenseitige Unterstützung, Hilfe dort, wo es irgend geht und möglichst rasche und einfache Lösungen für die Menschen“, so die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immobilienverbände Deutschlands in einer gemeinsamen Erklärung vom 16. März 2020.

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BFW zur Wohngemeinnützigkeit: Falsches Instrument für aktuelle Herausforderungen!

„Ein richtiges wohnungspolitisches Instrument zur falschen Zeit ist leider auch nur ein falsches. Damit werden wir die aktuellen Probleme auf dem Wohnungsmarkt nicht lösen können“, so Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, zum Gesetzentwurf „Neues Wohngemeinnützigkeitsgesetz – NwohnGG“ der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Grünen. Dieser wird heute im Bundestag diskutiert.

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Nach Ablehnung des Mietendeckel-Eilantrags: Rechtsunsicherheit bleibt bestehen

„Die heutige Ablehnung der Eilanträge gegen den Mietendeckel durch das Bundesverfassungsgericht trifft keine endgültige Aussage darüber, ob der Deckel verfassungsgemäß ist oder nicht. Auch die Frage, ob das Land Berlin die Gesetzgebungskompetenz für den Mietendeckel besitzt, ist nach wie vor offen. Wir sind davon überzeugt, dass das Land Berlin mit dem Gesetz offenen Verfassungsbruch begeht. Der Berliner Senat stellt Ideologie über das existierende Rechtssystem“, betont BFW-Präsident Andreas Ibel nach der heutigen Entscheidung des obersten Gerichts in Karlsruhe.

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BFW-Stellungnahme zum GEG-Entwurf: „Guter Ansatz – aber mit Änderungsbedarf!“

„Der angespannte Wohnungsmarkt kann nur durch mehr bezahlbaren Neubau entlastet werden. Deshalb ist es wichtig und richtig, dass das Wirtschaftlichkeitsgebot beim Gebäudeenergiegesetz (GEG) weiterhin gilt und die bereits hohen energetischen Standards beim Neubau nicht weiter verschärft werden. So bringen wir den Klimaschutz im Gebäudebereich voran, ohne dass dieser den Neubau noch weiter verteuert“, sagte BFW-Präsident Andreas Ibel heute im Vorfeld der Anhörung zum Gebäudeenergiegesetz im Wirtschaftsausschuss des Bundestages.

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Normenkontrollverfahren kommt! BFW: „Jetzt kann Mietendeckel-Wahnsinn gestoppt werden“

„Das Land Berlin begeht mit dem Gesetz zum Mietendeckel einen offenen Verfassungsbruch. Dieser Wahnsinn muss schnellstmöglich durch das Bundesverfassungsgericht gestoppt werden. Wir begrüßen sehr, dass der Antrag auf ein Normenkontrollverfahren nun die erforderliche Unterstützung im Bundestag hat. Jetzt kann dieser wohnungspolitischen Geisterfahrt in Karlsruhe ein Ende gesetzt werden“, sagte BFW-Präsident Andreas Ibel heute in Berlin.

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BFW startet Hilfsprojekt in Südafrika: Neues Zuhause für bedürftige Familien

„25 Jahre nach dem Ende der Apartheit lebt noch immer ein Großteil der schwarzen Bevölkerungsmehrheit in Armut. Deshalb wollen wir mit unserem Know How und unseren Mitarbeitern vor Ort anpacken, um für hilfsbedürftige Familien ein neues Zuhause und eine neue Zukunft zu schaffen“, kündigte Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, heute in Berlin an.

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Einnahmen durch Grunderwerbssteuer knacken Rekordmarke. BFW: „Steuer-Wettlauf verteuert Wohnen!“

Die Einnahmen der Länder durch die Grunderwerbssteuer sind 2019 auf einen neuen Rekordwert von 15,8 Milliarden Euro geklettert. Das ist laut Angaben des Bundesfinanzministeriums ein Anstieg von rund 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter den Ländern ist Berlin mit einem Anstieg von 37 Prozent Spitzenreiter. Bundesweit haben sich die Einnahmen durch die Grunderwerbssteuer seit 2010 verdreifacht.

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Studie zeigt: Wiener Mietsystem taugt nicht als Modell für Deutschland

Das oft geradezu euphorisch beschriebene “Wiener Modell” ist für den deutschen Wohnungsmarkt kein geeignetes Vorbild. Wie eine neu erschienene wohnungspolitische Analyse des Instituts empirica eindrucksvoll belegt, haben oberflächliche Vergleiche angeblicher Durchschnittsmieten und oft zitierte Einzelbeispiele von paradiesischen Mietzuständen bislang ein häufig verzerrtes Bild der Wiener Wohnwirklichkeit erzeugt.

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BFW zum Mietendeckel: Was für ein Scherbenhaufen!

Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg kritisiert den heute von der rot-rot-grünen Mehrheit im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossenen Berliner Mietendeckel aufs Schärfste. Das gegen alle fachlichen und rechtlichen Hinweise verabschiedete Gesetz steht nach Einschätzung des BFW im eklatanten Widerspruch zum Grundgesetz und ist daher verfassungswidrig, weil dem Land Berlin in dieser Frage die erforderliche Gesetzgebungskompetenz fehlt.

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