Pressemitteilungen

BFW-Präsident zu Baulandmobilisierung: Gesetz greift viel zu kurz

Berlin, 06.05.2021. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen fordert zusätzliche Anstrengungen für bezahlbares Wohnen. Nach Ansicht von BFW-Präsident Andreas Ibel wird das sogenannte Baulandmobilisierungsgesetz nicht dazu beitragen, dass mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. „Wenn das Gesetz jetzt den Bundestag passiert, muss die Arbeit eigentlich gleich wieder von vorn beginnen“, erklärte Ibel in Berlin.

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BFW-Umfrage: Auf deutschen Baustellen wird Baumaterial knapp

Berlin, 05.05.2021. Die mittelständischen Bauträger und Projektentwickler schlagen Alarm: Zahlreichen Bauprojekten drohen Verzögerungen und Stillstand wegen Materialmangels. Das zeigt eine Umfrage des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen unter seinen rund 1.600 Mitgliedsunternehmen. Fast 90 Prozent der Antworten belegen signifikante Engpässe bei Holz, Dämmmaterial und Stahl. BFW-Präsident Andreas Ibel sieht darin eine weitere Gefahr für das bezahlbare Wohnen.

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BFW zu Mietendeckel-Urteil: Wichtiges Signal für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums

Berlin, 15.04.2021. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Berliner Mietendeckel. Das oberste deutsche Gericht hat die spezielle Mietpreisregulierung in der Hauptstadt (MietenWoG Bln) für nichtig erklärt. „Nun ist Rechtsklarheit für Mieter und Vermieter gleichermaßen geschaffen worden“, erklärte BFW-Präsident Andreas Ibel. Gleichzeitig betont er aber auch die soziale Verantwortung der Vermieter: „Bei jetzt fällig werdenden Mietnachzahlungen appellieren wir an alle Marktteilnehmer, sozial verantwortlich zu handeln“, so Ibel in Berlin.

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Markus Weidling komplettiert Doppelspitze beim BFW

Berlin, 06.04.2021. Die Doppelspitze in der Geschäftsführung des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen ist komplett. Markus Weidling verstärkt ab sofort den Verband. Er war zuletzt als Geschäftsführer des Berliner Büros von Interel tätig, einer internationalen Public Affairs- und Kommunikationsberatung. Weidling ist gelernter Journalist und arbeitete als Abteilungsleiter für die Nachrichtenagentur dapd sowie als Sprecher des Bundesentwicklungsministeriums und Referent an der deutschen UN-Vertretung in New York.

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Baugenehmigungen: BFW-Präsident fordert stärkeren Fokus auf Ballungsgebiete

Berlin, 17.03.2021. Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland hat im vergangenen Jahr nur geringfügig zugelegt. Laut Statistischem Bundesamt gab es 2020 einen Anstieg um knapp 8.000 Wohnungen oder 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. BFW-Präsident Andreas Ibel mahnt eine detaillierte Betrachtung an. „In Ballungsgebieten ist bezahlbarer Wohnraum weiterhin knapp und teuer“, so Ibel in Berlin. Entscheidend sei sowohl die regionale Verteilung der Baugenehmigungen als auch der Anteil von Ein- und Mehrfamilienhäusern.

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FIABCI Prix d‘Excellence Germany 2021: Neuauflage für bundesweit einzigartigen Wettbewerb für Projektentwicklungen

Berlin, 15. März 2021. Zum achten Mal zeichnen FIABCI Deutschland und der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen in diesem Jahr herausragende Projektentwicklungen in den Bereichen Wohnen und Gewerbe aus. Heute fällt der Startschuss für den bundesweit bisher einzigen Wettbewerb dieser Art. Ziel ist es, die besten Projektentwicklungen des Jahres auf eine nationale und internationale Bühne zu heben und innovative Ideen zu würdigen.

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Wohnraumoffensive: Immobilienwirtschaft fordert von der Politik mehr Tempo

Berlin, 23.02.2021. Zweieinhalb Jahre nach dem Wohngipfel zieht die Bundesregierung am heutigen Dienstag eine Bilanz ihrer Wohnraumoffensive. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) fordert aus diesem Anlass von der Politik, ihre Strategie nachzujustieren, um die hochgesteckten Ziele beim Wohnungsbau zu erreichen. Denn die Ausgangslage hat sich vor allem in den Großstädten in den vergangenen sieben Jahren wenig verändert: Das Angebot ist weiterhin knapp, Bauland fehlt und Genehmigungsverfahren sind komplex und dauern zu lange. Zudem beschleunigt die Corona-Krise Transformationsprozesse und stellt die Immobilienwirtschaft vor neue Herausforderungen. Auch sollte die Förderung von Wohneigentum mehr in den Fokus rücken.

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